GreenITown

Ergebnisse des GreenITown Projekts der Deutschen Umwelthilfe und der Perfect Green IT GmbH!

Der erste Zyklus ist abgeschlossen!

Die DUH hat nun mit Hilfe der Perfect Green IT GmbH und in Kooperation mit anderen Firmen mit ähnlicher Ausrichtung, die Ergebnisse des GreenITown-Projekts
kostenlos zum Download bereitgestellt!

Wenn Sie, als Verantwortlicher deiner Gemeinde ein entsprechend erfolgreiches Projekt auf die Beine stellen wollen, um künftig Geld einzusparen, raten wir natürlich zum entsprechenden externen Consulting. Wir wissen natürlich, dass Sie das alles SELBST machen können, aber warum sollten Sie den Aufwand leisten und das Rad auf eigene Kosten neu erfinden wollen, wo doch alles schon professionell im Detail für Sie vorbereitet ist?

Klicken Sie auf das Bild und laden sich die Ergebnisse, die Strategiebausteine, herunter!

GreenITown

Oder holen Sie sich das DUH-Starterkit für Ihr individuelles Green IT-Projekt!

GreenITown

Und das Tollste! Alles kann FREI editiert und auf die eigene Sachlage angepasst und weiter verteilt werden! No Copyrights!

Unsere Pilotgemeinde Schenefeld spart übrigens schon jetzt bares Geld und verbraucht für IT deutlich weniger Strom!

Herzlichen Glückwunsch!





Green IT zurück in die Köpfe!

Im letzen Online-Newsletter von Datacenter Insider hat Dr. Ralph Hintemann (Senior Researcher am Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit) in seinem Beitrag mit dem Titel: „War Green IT nur eine „Blase“? - Wie wichtig ist heute Effizienz von Servern und Rechenzentren?) sehr anschaulich beschrieben, wie sich der Ist-Zustand der Energieeffizienz-Bemühungen derzeit darstellt. Auch wir, von der Perfect Green IT GmbH, die das Anliegen schon im Firmennamen tragen, haben die Erfahrung gemacht, dass das Schlagwort „Green IT“ nicht mehr die Präsenz in den Köpfen von IT-Enscheidern zu haben scheint, wie dies noch im Boom-Jahr 2008 der Fall war.

Selbstredend ist es schon ein grandioser Erfolg, dass trotz immens gestiegener Rechenleistung in den Rechenzentren der Energieeinsatz im Wesentlichen stabil geblieben ist. Auch scheinen sich gewisse Anstrengungen im Sinne von Green IT inzwischen im Rechenzentrumsalltag als Standards etabliert zu haben. Genauere Betrachtungen in Rechenzentren vor Ort vermitteln aber den Eindruck - da geht noch mehr, da werden viele Möglichkeiten liegen gelassen...

Wir meinen, Green IT muss zurück in die Köpfe - vielleicht nicht als Schlagwort, aber als Strategie. Warum? Weil sich IT-Planung im Sinne von mehr Effizienz und mit Blick auf Nachhaltigkeit in jedem Fall lohnt und das bei weitem nicht nur mit Fokus auf den Betrieb von Rechenzentren. Als umfassendes Konzept kann Green IT betriebswirtschaftliche Vorteile gegenüber dem weniger effizienten Mitbewerber bieten, das Image werbewirksam verbessern oder zugleich den Workflow im Betrieb optimieren.

Zum sehr interessanten, uns nachdenklich stimmenden Beitrag von Herrn Dr. Ralph Hintemann geht es
hier:

In diesem Sinne viele Grüße an die Leser unseres Blogs

Alexander Stech
Inh. / GF Perfect Green IT GmbH

Green Key WM 13062014
*Bild unterliegt dem Copyright der Perfect Green IT GmbH ©

Electroreturn, ein Service der deutschen Post

Ausgemusterte Elektrogeräte enthalten bekanntlich wertvolle Rohstoffe. Nur leider landen Altgeräte oder verbrauchte Tonerkartuschen nur allzu oft im Hausmüll, was ein Recycling erschwert oder gar unmöglich macht.

Hier hat
ELECTRORETURN ein kostenfreier Versandservice der deutschen Post in Zusammenarbeit mit dem auf Elektro-wertstoffe spezialisierten Wiederverwertungsunternehmen Alba R-plus GmbH die Initiative ergriffen. Wie das System genau funktioniert und welche Möglichkeiten Sie haben, erfahren Sie, wenn Sie auf das untenstehende ELECTRORETURN-Logo klicken!

Electroreturn

Gerade im Blick auf Weihnachten, das sich immer wieder überraschend und völlig unerwartet ereignet, möchten wir auch gerne auf den passenden
O-DU-Schrottige-Blog verweisen!

DP_RGB

* Logos veröffentlicht mit freundlicher Erlaubnis der beteiligten Unternehmen!

CO2 neutrale Website

Machen Sie Ihre Website CO2-neutral! Unterstützen auch Sie die tolle Initiative aus Dänemark! Mit Ihren Beiträgen schaffen Sie einen Ausgleich für die Belastung durch die Emissionen Ihres Webauftritts. Werben Sie mit diesem Logo und helfen Sie Menschen; mehr als 2500 Firmen aus aller Welt haben es schon getan!

CO2-Neutrale Website

Wie es funktioniert und Informationen über die Teilnahme finden Sie hier.

Falls Sie sich dafür entscheiden, mitzumachen, verweisen Sie bitte auf den Tip durch die Perfect Green IT GmbH, vielen Dank!

Birne mit Gänseblümchen Hintergrund PGIT Website

IHK Berlin, Vortrag zur Verantwortung der Wirtschaft beim Klimawandel

In Anbetracht des wohl als gescheitert zu betrachtenden Klimagipfels 2013 in Polen ist der Beitrag von Herrn Prof. Dr. Reinhard Pfriem (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) im Rahmen der Veranstaltung vom 27. November 2013 der IHK Berlin „Start-ups in der Green Economy“ nicht nur höchst aktuell, sondern erinnert die Wirtschaftstreibenden sehr eindrücklich an die große Verantwortung, die sie beim Klimawandel tragen. Einige Thesen, die hier mit freundlicher Genehmigung des Vortragenden auszugsweise wiedergegeben werden, sind ein positiver Appell, die Chancen zu nutzen, die uns noch für eine „Wende“ bleiben und insbesondere junge Unternehmen zu motivieren, initiativ zu werden.

Prof. Dr. Pfriem:

„Der Klimawandel ist nur ein Indiz und nur zugespitzter Ausdruck davon, dass unsere modernen Gesellschaften dabei sind, sich um eine lebensfähige Zukunft zu bringen. Wir sprechen nicht mehr von Problemen, die auf uns zu kommen, wir sprechen von Problemen, die schon da sind. Eine Kultur des „The winner takes it all“ ist abträglich für eine zukunftsfähige gesellschaftliche Entwicklung. Gute Unternehmen sind immer dazu da, sich um gesellschaftliche Fragen zu kümmern. Wettbewerb ist gut, aber bloße Konkurrenz gegen alle anderen ist zerstörerisch. Statt allgemeine Reden vom „Change“ oder Wandel, müssen wir konkreter und mehr miteinander klären, was in unser alltäglichen Praxis anders werden soll. Pioniere der Veränderung müssen noch mehr Unterstützung erfahren. Unser Reden muss sich in den eigenen Praktiken und den Anstrengungen zu deren Veränderung wiederfinden. Wir sollten uns gegenseitig anstecken mit Geschichten, wie es anders werden soll. Wie entwickeln und kommunizieren wir unser Unternehmen als engagierten Akteur bei der Bewältigung des Klimawandels? Welche konkreten Schritte planen wir, welche Maßnahmen leiten wir ein? Wie sieht unser Masterplan aus, um gemeinsam mit anderen bestehende Hemmnisse und Widerstände aus dem Weg zu räumen?“

Mehr finden Sie bei den
Spiekerooger Klimagesprächen, dem Forum für den gesellschaftlichen Umgang mit dem Klimawandel.


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